Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen

Sprecher: Prof. Dr. med. Ulrich Heininger, Basel
Mitglieder: Prof. Dr. med. U. Heininger, Prof. Dr. med. H.-I. Huppertz, Dr. med. A. Iseke, Prof. Dr. med. G. Ch. Korenke, Prof. Dr. med. A. Müller, Dr. med. S. Peter

Von dieser Kommission erarbeitete Stellungnahmen


Die Kommission ist in erster Linie Ansprechpartner für Fragen von Ärzten zu Infektionskrankheiten und Impfungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Tätigkeit der Kommission umfasst deshalb:

  1. Die Beantwortung individueller Fragen aus den Reihen der pädiatrischen Ärzteschaft
  2. Erarbeitung von Stellungnahmen zu relevanten Themen von breitem Interesse für die pädiatrische Ärzteschaft. Diese Stellungnahmen werden in der Kommission gemeinsam erarbeitet, diskutiert und anschliessend nach dem Konsensusprinzip fertiggestellt. Nach Genehmigung durch den Vorstand werden die Stellungnahmen auf der Homepage der DAKJ sowie in den Publikationsorganen der drei pädiatrischen Gründergesellschaften der DAKJ Deutschlands als Voll- oder Kurzversion veröffentlicht: Monatsschrift Kinderheilkunde (Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V.; DGKJ), Kinder- und Jugendarzt (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.; BVKJ) sowie Kinderärztliche Praxis – Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin (Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V.; DGSPJ). Die Gültigkeit der Stellungnahmen wird regelmässig überprüft und bei Bedarf erfolgt eine Neubearbeitung mit Aktualisierung. Stellungnahmen ohne aktuelle Gültigkeit bleiben auf der DAKJ Homepage mit entsprechender Kennzeichnung öffentlich einsehbar. Potentielle Interessenkonflikte der Kommissionsmitglieder werden themenspezifisch offengelegt.
  3. Beantwortung von Fachfragen aus den Vorständen der Gründergesellschaften
  4. Medienanfragen zu Themen aus dem Bereich der Infektionskrankheiten und Impfungen bei Kindern und Jugendlichen

Die Kommission trifft sich dazu in der Regel zweimal pro Jahr zu ganztägigen Arbeitssitzungen. Zwischen den Sitzungen werden adhoc Telefonkonferenzen bei Bedarf durchgeführt und Dokumente und Fragestellungen auf elektronischem Weg ausgetauscht und bearbeitet.