Stellungnahmen der DAKJ

Die hier aufgeführten Stellungnahmen werden von den Kommissionen der DAKJ erarbeitet.

 

Vollständiger Impfschutz nach den STIKO-Empfehlungen als Voraussetzung für den Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche

Die UN-Kinderkonvention spricht jedem Kind das Recht auf Impfung gegen verhütbare Krankheiten zu. Die Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin will die Forderungen des deutschen Ärztetages und des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, die … Vollständiger Impfschutz nach den STIKO-Empfehlungen als Voraussetzung für den Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche weiterlesen

Influenzapandemie

Influenzapandemie

Stellungnahme der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der DAKJ zur Vorbereitungen auf eine Influenzapandemie.

Stellungnahme (329 KB)

Kinderärztliche Praxis 2007; 78 (3): 160, 163-165
Kinder- und Jugendarzt 2007; 38 (7): 416-418
Monatsschrift Kinderheilkunde 2007; 155 (9): 847-851

Medizinische Maßnahmen bei immigrierenden Kindern und Jugendlichen

Immigrierende Kinder bzw. Jugendliche leiden häufig an therapierbaren, oftmals ansteckenden Infektionen und anderen relevanten Krankheiten. Um diese schnell erfassen oder ausschließen zu können, wurden aktualisierte Vorschläge zu einer rationalen Diagnostik erarbeitet. Diese sollten möglichst rasch nach der Ankunft in Deutschland … Medizinische Maßnahmen bei immigrierenden Kindern und Jugendlichen weiterlesen

Stellungnahme zur Prävention von Infektionen mit dem durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)-Virus im Kindes- und Jugendalter

Stellungnahme zur Prävention von Infektionen mit dem durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)-Virus im Kindes- und Jugendalter

In den Risikogebieten sollten die Eltern über die Erkrankung und die Möglichkeit der aktiven Impfung aufgeklärt und die Impfung empfohlen werden. Wenn Reisen in Risikogebiete geplant werden, sollte rechtzeitig die Impfberatung erfolgen, da für das Erreichen des Impfschutzes in den beiden Schnellimmunisierungsverfahren 3 – 4 Wochen benötigt werden.

Aktualisierte Stellungnahme (PDF, 154 KB)

Monatsschrift Kinderheilkunde 2013; 161 (11):1042-1046

Überwachung der Atmung bei ehemaligen Frühgeborenen (<28 Schwangerschaftswochen) im Rahmen der Grundimmunisierung

Bei sehr unreifen Frühgeborenen [<28. SSW (Schwangerschaftswochen)] besteht nach Impfung die Gefahr von Apnoen. Die EMA („European Medicines Agency“) empfiehlt seit 2008, dass bei sehr unreifen Frühgeborenen erwogen werden sollte, die Atmung im Rahmen von Impfungen im Säuglingsalter für 48–72 … Überwachung der Atmung bei ehemaligen Frühgeborenen (<28 Schwangerschaftswochen) im Rahmen der Grundimmunisierung weiterlesen