Stellungnahmen der DAKJ

Die hier aufgeführten Stellungnahmen werden von den Kommissionen der DAKJ erarbeitet.

 

03.10.2005 Stellungnahme zu dem vorübergehenden Ruhen der Zulassung von Hexavac®

03.10.2005 Stellungnahme zu dem vorübergehenden Ruhen der Zulassung von Hexavac®

Am 20.09.2005 hat die EMEA die vorübergehende Aussetzung der Ausbietung von Hexavac® empfohlen. Dies wird durch den möglicherweise beeinträchtigten Langzeitschutz gegenüber Hepatitis B begründet.

Lesen Sie anbei die Stellungnahme der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der DAKJ.

Stellungnahme der DAKJ (99 KB)

Kinder- und Jugendarzt 2005; 36 (10): 642-645

Stellungnahme zu dem Artikel „Unerklärte Fälle von plötzlichem Kindstod nach hexavalenter Impfung“

Stellungnahme der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der DAKJ zu dem Artikel „Unerklärte Fälle von plötzlichem Kindstod nach hexavalenter Impfung“ (Zinka et al Vaccine 09.03.2005). Lesen Sie anbei die Zusammenfassung des Originalartikels sowie die Stellungnahme der Kommission. Artikel und Stellungnahme … Stellungnahme zu dem Artikel „Unerklärte Fälle von plötzlichem Kindstod nach hexavalenter Impfung“ weiterlesen

Stellungnahme zur Prävention von Infektionen mit dem durch Zecken übertragenen FSME-Virus im Kindes- und Jugendalter

Stellungnahme zur Prävention von Infektionen mit dem durch Zecken übertragenen FSME-Virus im Kindes- und Jugendalter

In der Stellungnahme ist uns ein Fehler bezüglich der Zulassung der Impfstoffe Encepur Kinder und FSME-IMMUN Junior unterlaufen. Beide Impfstoffe sind bereits ab dem 1. Geburtstag und nicht erst ab 2 Jahren zugelassen.

Stellungnahme (korrigierte Stelle: Abschnitt „Prävention“, Seite 3, 4. Absatz) (118 KB)
  
Kinderärztliche Praxis 2004; 75 (4): 259-261
Kinder- und Jugendarzt 2004; 35 (7): 482-484
Monatsschrift Kinderheilkunde 2004; 152 (6): 702-704 

Diese Stellungnahme wurde 2013 überarbeitet, die aktuelle Version finden Sie hier

Empfehlungen zu Organisation und Durchführung des universellen Neugeborenen-Screenings auf angeborene Hörstörungen in Deutschland

Empfehlungen zu Organisation und Durchführung des universellen Neugeborenen-Screenings auf angeborene Hörstörungen in Deutschland

… erarbeitet von der interdisziplinären Konsensuskonferenz Neugeborenen-Höscreening (IKKHNS).

Empfehlungen (PDF, 106 KB)

Kinder- und Jugendarzt 2004; 35 (12): 835-837
Monatsschrift Kinderheilkunde 2005; 153 (7): 672-678