Medizinische Maßnahmen bei immigrierenden Kindern und Jugendlichen mit eingeschränkter Anamnesemöglichkeit

Immigrierende Kinder bzw. Jugendliche leiden häufig an therapierbaren, oftmals ansteckenden Infektionen und anderen relevanten Krankheiten. Um diese schnell erfassen oder ausschließen zu können, wurden aktualisierte Vorschläge zu einer rationalen Diagnostik erarbeitet. Diese sollten möglichst rasch nach der Ankunft in Deutschland durchgeführt werden.

Diese Stellungnahme ist eine Aktualisierung einer früheren Stellungnahme der DAKJ aus dem Jahr 2013 und ersetzt diese.  Eine Langversion der Aktualisierung wird in der Monatsschrift Kinderheilkunde publiziert. Sie hat nicht die Versorgung von Flüchtlingen zum Inhalt, sondern von regulär immigrierenden und adoptierten Kindern und Jugendlichen. Diese haben oft eine unvollständige Krankheits-, Sozial- und Impfanamnese und stellen uns deshalb vor besondere Herausforderungen.

Stellungnahme aktualisiert

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